Der Kaufpreis beträgt 625 Millionen Dollar (477 Millionen Euro) in bar. Die Übernahme soll im dritten Quartal des Jahres abgeschlossen sein.
Postini wurde 1999 gegründet. Das kalifornische Unternehmen entwickelt Techniken für das Sichern und Verwalten von E-Mails und Instant Messages. Zum Angebot gehört unter anderem ein Web-basierter Service, mit dem sich Unternehmen vor Spam und Viren schützen können.
Google stößt mit dem Zukauf weiter in den Bereich der Business Software vor. Mit dem Kauf von Postini wolle man das Angebot gehoster Anwendungen für Unternehmen verbessern, teilte Google-CEO Eric Schmidt mit.
Hintergrund dürfte auch sein, dass sich Microsoft im Jahr 2005 den Postini-Rivalen FrontBridge einverleibte. Symantec hatte sich bereits im Jahr 2004 mit
Brightmail einen anderen Postini-Konkurrenten gesichert.
Laut Teamviewer-Report „The AI Opportunity in Manufacturing“ erwarten Führungskräfte den größten Produktivitätsboom seit einem Jahrhundert.
Microsoft erobert zunehmend den Markt für Cybersicherheit und setzt damit kleinere Wettbewerber unter Druck, sagt…
Nur 14 Prozent der Führungskräfte in der IT sind weiblich. Warum das so ist und…
Obwohl ein Großteil der Unternehmen regelmäßig Backups durchführt, bleiben Tests zur tatsächlichen Funktionsfähigkeit häufig aus.
Laut ESET-Forschern hat sich die Gruppe RansomHub innerhalb kürzester Zeit zur dominierenden Kraft unter den…
Damit hängt die hiesige Wirtschaft beim Einsatz der Technologie zwar nicht zurück, ist jedoch auch…