Der 54-Jährige war schon CEO von Global Crossing, einem Telekom-Unternehmen, das vor elf Jahren in Insolvenz ging. Später bekleidete er Führungspositionen bei Dell und AT&T – dem Konzern, dem T-Mobile USA derzeit die lukrativen iPhone-Kunden abspenstig zu machen versucht, indem es seine Tarife unterbietet.
T-Mobile nimmt im US-Markt die vierte Stelle ein, strebt aber nach oben. Ein Frequenztausch mit Verizon Wireless soll nun seinem LTE-Netz den nötigen Schwung bringen.
Der frühere CEO Philipp Humm war im Juni überraschend zu Vodafone gewechselt. Seither diente dem Unternehmen Jim Alling als Übergangslösung für den CEO-Posten. Jetzt wird er an seine frühere Stelle als Chief Operating Officer zurückkehren.
Die Pressemitteilung der Deutschen Telekom zitiert deren CEO René Obermann: “John ist ein begabter, längst etablierter Manager, der eine Reihe von Erfolgen bei führenden Telekom- und IT-Firmen vorweisen kann. Da sich T-Mobile anschickt, seine Marktposition durch strategische Initiativen zu verbessern – etwa erweiterte Netzabdeckung und Aufbau von LTE-Diensten -, ist John offensichtlich der richtige Mann, um die Firma in die Zukunft zu führen.”
[mit Material von Jonathan Skillings, News.com]
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