Der deutsche Linux-Distributor Suse will mit einem konfigurierten PC den Unternehmensmarkt in den USA aufrollen. Bereits Mitte April soll die Maschine zum Preis von rund 250 Dollar auf dem Markt sein, sagte US-Chef Holger Dyroff der Financial Times Deutschland. Wer die Hardware zuliefert, wollte Suse allerdings vorerst nicht verraten.
Vor rund anderthalb Jahren hatte der Weltmarktführer Dell seinen Linux-PC vom Markt genommen – wegen mangelnder Nachfrage. Dyroff weist nun darauf hin, dass Suse bereits 400 Linux-Arbeitsplätze für eine Investmentbank in New York ausgerüstet habe. Erklärtes Ziel ist es, die Dominanz von Microsoft-Plattformen auch im Client-Bereich zu verringern.
Auf dem Servermarkt hat Linux inzwischen einen Anteil von knapp 14 Prozent. In drei Jahren soll es nach IDC-Schätzungen auf 25 Prozent gewachsen sein, weil das Open-Source-Betriebssystem derzeit wesentlich schneller wächst als Windows.
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