Die Auseinandersetzung zwischen dem Linux-PC-Start-up Lindows und Microsoft dehnt sich jetzt auch auf Intel aus. Der Grund: Der auf der CeBIT vorgestellte Mobil-Prozessor Centrino mit seiner integrierten WiFi-Karte unterstützt Linux nicht – es gibt (noch) keinen Treiber dafür.
Lindows-CEO Michael Robertson prangert jetzt das Wintel-Kartell an und äußert “größte Besorgnis über den fehlenden Linux-Support beim Centrino”. Dann könne man das neue “Inside”-Logo gleich mit “Microsoft Windows XP gleichsetzen, meint er.
Dabei wäre es für Intel ein Leichtes, entsprechende Treiber zur Verfügung zu stellen. Beobachter sehen in der reservierten Haltung deshalb eine Retourkutsche dafür, dass Lindows seine konfigurierten PCs und Laptops zum größten Teil mit Prozessoren von AMD und Via ausliefert.
Große Chancen werden Robertson nicht eingeräumt. Der Respekt ist ihm außerhalb von Intel und Microsoft dagegen sicher.
In Deutschland hat das Zahlungsverhalten 2024 eine deutliche Entwicklung hin zu Sofortüberweisungen und Instant Payment…
Application Portfolio Management (APM) verspricht Transparenz, mehr IT-Leistung und Effizienz – theoretisch.
Im Berichtszeitraum Mitte 2023 bis Mitte 2024 wurden täglich durchschnittlich 309.000 neue Schadprogramm-Varianten bekannt.
KI kommt in der Cybersicherheit zum Einsatz, etwa um Abweichungen im Netzwerkverkehr zu identifizieren. Ist…
Ungepatchte und veraltetete Maschinen-Software ist ein beliebtes Einfallstor für Hacker, warnt Nils Ullmann von Zscaler…
Die Auswahl einer Lösung sollte anhand von echten Leistungsindikatoren erfolgen, um echte KI von Behauptungen…