Jetzt stürzt sich auch Oracle mit voller Wucht ins Linux-Abenteuer. Bis zu 250 Millionen Dollar will das Softwareunternehmen nach eigenen Angaben bis Jahresende aufbringen, um Linux-Entwickler ins Umfeld der eigenen Produkte zu locken.
Allen Softwarehäusern, die mit Oracle kooperieren, sollen darüber hinaus auch technische Anreize und Hilfestellungen angeboten werden, um auf Linux zu entwickeln. Die Kosten für entsprechende Werbekampagnen will Oracle zu zwei Dritteln übernehmen.
Schließlich sei man sich darüber einig, dass der Zugang zu Linux als Plattform auch für Oracles Datenbanken nur breiter werden könne, wenn auch die Anwendungen darum herum bereits existieren, heißt es bei Oracle.
Bei den Entwicklern setzt sich parallel dazu die Erkenntnis durch, dass trotz der momentan noch geringen Nachfrage ihrer Kunden die Multi-Plattform-Fähigkeiten schon bald sehr entscheidend werden können. Oracle hatte sich bisher auf den Linux-Distributor Redhat gestützt. Seit kurzem wird auch die durchgängige Unterstützung der United-Linux-Plattform garantiert.
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