Im Rennen um die kleinste Brennstoffzelle hat Toshiba die Messlatte jetzt noch ein Stückchen höher gelegt. Der japanische Elektronikkonzern stellte den nach eigenen Angaben kleinsten Prototypen der Welt vor. Er misst 22 x 56 x 4,5 Millimeter und wiegt 8,5 Gramm. Damit würde die Brennstoffzelle in ein Handy-Handset passen aber dennoch einen MP3-Player 20 Stunden lang mit Strom versorgen, so der Hersteller.
Nach Angaben von Toshiba wurde bei dem System die Methanol-Konzentration erhöht, die Größte der Methanolkartusche aber gleichzeitig minimiert. Derzeit hat die Zelle mit einer Füllung von 2cc Methanol eine Leistung von 100 Milliwatt, bevor sie kommerziell eingesetzt werden kann, muss dieser Wert aber noch gesteigert werden. Bereits im kommenden Jahr will Toshiba die Mini-Stromerzeuger für Handhelds in den Handel bringen.
Brennstoffzellen erhalten ihre Energie durch kontrollierte Verbrennung eines Brennstoffs. Meist wird Methanol verwendet, als Restprodukt bleibt lediglich Wasser und Kohlendioxid übrig. Wegen ihrer Effizienz und Umweltverträglichkeit gelten Brennstoffzellen als Hoffnungsträger der elektronischen Industrie. Marktforscher schätzen, dass 2012 jeder siebte Laptop mit der Technologie ausgerüstet sein wird.
In Deutschland hat das Zahlungsverhalten 2024 eine deutliche Entwicklung hin zu Sofortüberweisungen und Instant Payment…
Application Portfolio Management (APM) verspricht Transparenz, mehr IT-Leistung und Effizienz – theoretisch.
Im Berichtszeitraum Mitte 2023 bis Mitte 2024 wurden täglich durchschnittlich 309.000 neue Schadprogramm-Varianten bekannt.
KI kommt in der Cybersicherheit zum Einsatz, etwa um Abweichungen im Netzwerkverkehr zu identifizieren. Ist…
Ungepatchte und veraltetete Maschinen-Software ist ein beliebtes Einfallstor für Hacker, warnt Nils Ullmann von Zscaler…
Die Auswahl einer Lösung sollte anhand von echten Leistungsindikatoren erfolgen, um echte KI von Behauptungen…