Rund eine Woche später als geplant steht Adobes neuester Acrobat Reader zum Download bereit. Dafür gibt es die Software bereits jetzt und nicht wie ursprünglich angekündigt erst im Januar in Deutsch. Mit der Version 7.0 wird vor allem die Nutzbarkeit von PDF-Dokumenten deutlich erweitert. Zudem erhält die Software eine bessere Life-Cycle-Anbindung und eine verbesserte Dokumentenverwaltung und Serveranbindung. Unternehmen sollen grundlegende Geschäftsprozesse über Adobes Software abwickeln können.
So zeigt der Acrobat Reader 7.0 nun auch PDF-Dokumente in mittel- und osteuropäischen Sprachen an. Zudem erlaubt er ein bequemeres Ausfüllen von Formularen inklusive Rechtschreibkorrektur sowie elektronischen Versand. Es kann auch überwacht werden, welcher autorisierte Nutzer ein geschütztes Dokument geöffnet und wie verändert hat. So soll sich die Verantwortung für Veränderungen weiter zurückverfolgen lassen.
Analysten waren bereits in November – also Adobe einen ersten Einblick gewährte – überzeigt von den Neuerungen. “Das PDF ist von einem statischen Format für die Veröffentlichung finaler Dokumente zu einer flexiblen Technologie geworden, die von immer mehr Arbeitsgruppen und Organisationen wirksam für die Abwicklung von Geschäftsprozessen eingesetzt wird”, sagte Meta Group-Vice President Timothy Hickernell.
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