MI5, Großbritanniens Geheimdienst, warnt Geschäftsreisende im Ausland vor Spionage-Attacken. Noch immer würden viele Staaten versuchen, auf unlautere Weise an Informationen zu gelangen. Vor allem an Hochtechnologien und Forschungsdaten seien die Spione interessiert, wie es auf der Homepage des Secret Service heißt.
“Die verborgene oder unautorisierte Akquise von Informationen über unsere wissenschaftliche Forschung, Computer oder industrielle Technologie kann auch die Verteidigung, sowie den wirtschaftlichen Wohlstand und die nationalen Infrastrukturen des Vereinigten Königreichs schwächen”, warnt die Behörde.
Daher sollten sich Geschäftsreisende über die rechtlichen und sexuellen örtlichen Gepflogenheiten informieren, um nicht mit dem Gesetz in den Gastländern in Konflikt zu geraten und dadurch erpressbar zu werden. Auch vor übertrieben höflichen und freigiebigen Gastgebern warnt der Dienst seiner Majestät. Zudem sollten sich die Geschäftsreisenden darüber im Klaren sein, dass ihre Verhandlungspartner nach ihrem Besuch von örtlichen Behörden vernommen werden könnten.
Auch vor technischer Überwachung würde die Gegenseite nicht zurückschrecken. Da würden Mails und Telefonate abgefangen, Computer überwacht und Abhöranlagen installiert. Auch die Hotelzimmer würden durchsucht und dabei auch vermeintlich sichere Safes. In welchen Nationen die Gefahr besonders hoch sei, erklärte der Geheimdienst hingegen nicht.
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