15 europäische Kommunikationsanbieter haben sich jetzt zusammengeschlossen, um die Entwicklung von mobiler und drahtloser Kommunikation voranzubringen. Vor allem Interoperabilität und Zusammenarbeit bei Forschung und Entwicklung sollen bei der ‘eMobility Technology Platform’ im Vordergrund stehen.
Aber auch die Zusammenarbeit mit Behörden, wie etwa der Europäischen Kommission, soll verbessert werden. “Mobile und drahtlose Kommunikation haben ungeahnte Möglichkeiten der Kommunikation und des wirtschaftlichen Wachstums hervorgebracht”, erkärte Magnus Madfors, Chairman des eMobility-Board.
So hätte Europa diese Entwicklung seit langen angeführt, und dafür seien sehr frühe Initiativen der Behörden, die Größe des EU-Marktes, ein weitestgehend durchgängiger regulatorischer Ansatz sowie starke Investments der Industrie in Forschung und Entwicklung verantwortlich.
Damit Europa seine Führungsposition in diesem Bereich die nächsten 10 bis 20 Jahre auch weiter behalten kann, werde die eMobility Plattform eine Forschungs-Agenda aufstellen. Mit dabei sind neben einigen europäischen Universitäten die Unternehmen Alcatel, Deutsche Telekom, Ericsson, France Telecom, H3G, Lucent, Motorola, Nokia, Philips, Siemens, STMicroelectronics, Thales TIM, Telefónica Móviles und Vodafone.
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