Firefox-Nutzer sind aufgeweckte Kerlchen: Vier von ihnen haben sich jetzt zusammengetan und das Marketing für ihren Lieblings-Browser in die Hand genommen. Sie haben eine Site mit dem Titel ‘Kill Bill´s Browser’ in Anlehnung an Bill Gates, den Chefdenker von Microsoft und seinen Browser ‘Internet Explorer’ angemeldet.
Dort kann der geneigte Nutzer dann in die Tiefen von Browsern eintauchen und die Vorteile des Firefox gegenüber dem kommerziellen Browser von Microsoft kennen lernen. Die satirische Site erinnert auf den ersten Blick an den Starregisseur Quentin Tarantino und seinen Film “Kill Bill”, dann wird es ernst: Die “13 guten Gründe, zu Firefox zu wechseln” sollen auch den hartnäckigsten oder trägsten Microsoft-Nutzer überzeugen.
Dazu gehören dann Gründe wie: “es wird Gates soooooooooo wütend machen” und “Reduziere deine Technik-Support-Zeit auf etwa 8 Stunden die Woche”. Doch die vier sind nicht nur Spaßvögel, sie machen damit bares Geld. Für jeden Nutzer, den sie mit ihren Argumenten zum Wechsel überreden können, erhalten sie über ein Google-nahes Programm namens ‘Adsense Referrals’ einen Dollar. Jeder, der etwas kreativ ist, kann so Spaß haben und Geld verdienen, sagen die vier phantastischen Fans.
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