Das Sicherheitsunternehmen Symantec untersucht Berichte, nach denen sein Produkt ‘AntiVirus Corporate Edition 9.0’ ein Sicherheitsleck aufweist. Nach einem Eintrag in der Mailing-Liste Bugtraq liegt die Lücke darin, wie die Software gespeicherte Log-in-Daten verarbeitet. Daten wie Benutzernamen und Passwörter werden in der Text-Datei auf dem Rechner abgelegt.
Diese Daten seien auf dem Rechner für jedermann einsehbar, wenn das Programm aktualisiert und deshalb eine Verbindung zum LiveUpdate Server hergestellt werde, hieß es. Man untersuche die Sache, verlautete von Symantecs ‘Incident Response Team’. Wenn notwenig, werde man schnell eine Lösung liefern, sagte ein Unternehmenssprecher gegenüber US-Medien.
Zuletzt hatte das Unternehmen im April in zahlreichen Produkten ein Loch gestopft. Damals lag das Leck in der Scanning-Funktion für bestimmte Dateien. Ein Hacker konnte mit Hilfe einer manipulierten .rar-Datei archivierte und verschlüsselte Inhalte angreifen.
Einsatz von KI-Lösungen wirbelt auch in deutschen Unternehmen die Liste der Top-Technologieanbieter durcheinander.
Echtzeitüberweisungen erfüllen die Erwartungen der Nutzer an Geschwindigkeit, sind jedoch anfällig für spezifische Sicherheits- und…
Application Portfolio Management (APM) verspricht Transparenz, mehr IT-Leistung und Effizienz – theoretisch.
Im Berichtszeitraum Mitte 2023 bis Mitte 2024 wurden täglich durchschnittlich 309.000 neue Schadprogramm-Varianten bekannt.
KI kommt in der Cybersicherheit zum Einsatz, etwa um Abweichungen im Netzwerkverkehr zu identifizieren. Ist…
Ungepatchte und veraltetete Maschinen-Software ist ein beliebtes Einfallstor für Hacker, warnt Nils Ullmann von Zscaler…