Der Softwarekonzern brachte Upgrades für drei der bisher vier Komponenten, aus denen die ‘Aqualogic’-Suite für serviceorientierte Architekturen (SOA) zusammengesetzt ist. Damit sollen die einzelnen Software-Systeme beim Kunden besser verbunden werden können, sowohl untereinander als auch zu den Systemen der Partner und Zulieferer hin.
AquaLogic ‘Service Bus 2.5’, ‘Service Registry 2.1’ und ‘Enterprise Security 2.2’ sind jetzt auf dem Markt. Der Services Bus wird als Messaging-Lösung mit Fähigkeiten für umfassende Web Services Funktionen – wie das Routing von Daten und deren Übertragung – bezeichnet. Die Kunden sollen damit Services schneller und einfacher in verschiedenen Bereichen zur Verfügung stellen können, außerdem vereinfache die Lösung die gesamte Verwaltung in einer SOA. Diese Funktionen wurden für die Kunden vereinfacht. Speziell Legacy-Systeme werden nunmehr schneller in die internen Prozessstrukturen, die die Services-Abfolgen steuern, eingebunden, heißt es.
Die neue Version des SOA-Sicherheitswerkzeugs berücksichtigt neue Formate beim Einbau von Authentisierungen und Zugangskontrollen in die per Plug-in gebauten Services. Kunden können nun die Zugangskontrollen, die sie einst für ältere Versionen der Bea-Software gestrickt haben, weiter verwenden. Dies betrifft den Service Bus, auch in älteren Versionen, sowie die Java-basierte ‘Platform 9.X’. Ferner, so Bea auf einer Kundenveranstaltung, sei das Service Registry in der neuen Version graphisch intuitiver gestaltet worden, um den Kunden den Umgang mit den Funktionen zu erleichtern.
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