Im Language Translation Service Center in Pune, West-Indien, sollen Texte aus dem Deutschen, Französischen, Italienischen und Spanischen ins Englische übersetzt werden. Dabei werden die Angestellten auch Technologien verwenden, die aus den Laboren und indischen Entwicklungszentren von IBM stammen.
Dass dieses Angebot gerade von IBM kommt, überrascht nicht. So ist die Echtzeit-Spracherkennung eine der erklärten Zukunftstechnologien IBMs. Eine Technologie firmiert unter der Bezeichnung MASTOR, die steht für Multilingual Automatic Speech-to-Speech TranslatOR.
Neben den Eigenentwicklungen wolle IBM jedoch auch am Markt verfügbare Technolgien einsetzen, um Teile der Übersetzungsarbeit zu automatisieren. IBM plane neben dem Center in Pune auch vergleichbare Zentren in Europa und Asien, in denen Dokumente, Verträge, E-Mails, Webseiten oder andere Texte in verschiedene Sprachen übersetzt werden sollen.
Das Übersetzungszentrum ist Teil des Zentrums für Application Services und Beratung in Pune, wo rund 2000 Angestellte arbeiten werden. IBM baut, wie andere Hersteller und Anbieter auch, die Präsenz auf dem indischen Subkontinent kontinuierlich aus. Vor etwa fünf Monaten hatte Big Blue 73.000 Mitarbeiter in Indien auf den Gehaltslisten stehen.
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