“Es ist keine Frage, dass nach unserer Auffassung ein unabhängiges Yahoo besser wäre”, sagte der Google-Chef. Dies ermögliche einen größeren Wettbewerb im Geschäft mit der Internet-Suche und anderen Werbemärkten. Sollte Microsoft bei der Übernahmeschlacht doch noch erfolgreich sein würde der Markt auch an Innovationskraft verlieren. Google würde sich jedoch nicht aktiv in das Geschehen einmischen.
“Microsoft hat eine lange Geschichte von Deals, die auf den ersten Blick ganz gut aussehen, aber bei näherer Betrachtung nicht mehr”, sagte Schmidt ohne Beispiele zu nennen. Das Microsoft-Angebot habe Google zwar angespornt einen Business-Deal mit Yahoo auszumachen. Yahoo bleibe aber dennoch für weitere Kooperationen frei.
Die Partnerschaft mit Google gebe Yahoo in Bereichen Rückhalt, in denen das Unternehmen nicht so stark aufgestellt sei. Das eigene Suchmaschinengeschäft soll zudem noch ausgebaut werden, hatte Yahoo nach Abschluss des Deals betont.
Microsoft hatte sein Kaufangebot Anfang Mai zurückgezogen, nachdem Yahoo auf einen höheren Preis bestanden hatte. Inzwischen aber signalisierte der Software-Marktführer seine Bereitschaft für ein neues Kaufangebot, wenn die Hauptversammlung von Yahoo den Verwaltungsrat stürzen sollte.
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