So haben die Entwickler rund um den deutschen Informatikstudenten Nicholas Gramlich – einem der Initiatoren der Petition – viel Arbeit in Android gesteckt. Sie wollten allerdings mit der Petition viel mehr erreichen. Sie als die Aktiven wollten wissen, wie weit die Entwicklung insgesamt fortgeschritten ist.
Außerdem wollten sie dem Konzern auf diesem Weg auch mitteilen, dass es zu lange dauert, bis Updates herauskommen. Der für Android zuständige Mann bei Google hat die Petition bereits erhalten. Nach wenigen Tagen schrieb jemand, der sich “David” nennt und bei Google arbeitet zurück. “Wir schätzen den Enthusiasmus unserer Entwickler hoch ein und es begeistert uns, dass ihr so viel Leidenschaft für die Android-Plattform, hegt. Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt, uns dies zu senden.”
Gemeint war damit die Petition. Für Gramlich und andere ist dies eine Art, “Nein danke!” zu sagen. Der Konzern zeigt sich augenscheinlich nicht an irgendeiner Art von Mitsprache der Entwickler interessiert, heißt es in Blogs. In den Diskussionsforen rund um Android wird die Antwort lebhaft diskutiert.
Eine Spekulation der Softwarespezialisten rankt sich um das Software Development Kit von Android selbst. Möglicherweise ist das Kit nicht stabil, wird gemutmaßt. Vielleicht will Google auch nicht allzuviel nach außen geben, um die Konkurrenten im Dunkeln zu lassen. Die Entwickler hatten begonnen sich zu sorgen, nachdem Googles Android verschoben worden war. Gleichzeitig feiert Apple mit den Entwicklungstools für sein iPhone erste Erfolge, hieß es.
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