Seit längerem schon haben sich die örtlichen Betreibergesellschaften in einigen Regionen Afghanistans dem Druck der radikalen Islamisten gebeugt und fahren nachts die Sendemasten herunter.
“Wir fordern, dass die Unternehmen das Signal ab heute für zehn Tage abschalten, weil dadurch das Leben unserer Kämpfer gefährdet ist”, erklärte nun ein Taliban-Sprecher gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Die Frist könne auch noch verlängert werden.
Die Taliban haben bereits mit Sprengungen von Mobilfunkmasten ihren Forderungen Nachdruck verliehen. Offenbar wollen die Taliban mit der Aktion nun auch tagsüber eine Ortung ihrer Kämpfer durch das Handynetz verhindern. Die Terrororganisation glaubt, dass die US-Truppen und die internationale Schutztruppe das Handynetz für die Ortung von Taliban verwendet. Die Mobilfunksparte ist eine der wenigen derzeit wirtschaftlich interessanten Branchen in Afghanistan.
Ferroelektrisches Oxid verringert den Energieverbrauch erheblich und verkürzt Latenzzeiten von Computerarchitekturen.
Hyperscaler ermöglichen ISVs eine schnellere Markteinführung ihrer Produkte, wobei damit die verbundenen Herausforderungen steigen, sagt…
Warenhauskette setzt auf die KI-gesteuerten Fähigkeiten zur Bedarfsplanung und Nachversorgung von Blue Yonder.
Technische Hochschule Augsburg (THA) will Hersteller auf die neue EU-Verordnung hinweisen, die Cybersicherheit für vernetzte…
Mit der steigenden Anzahl von Endpunkten, wächst die Komplexität, die mit dem Unternehmensnetzwerken verbundenen Geräte…
Die Kombination aus Blockieren und fundierter Analyse bietet eine resiliente Sicherheitsarchitektur, sagt Andrea Napoli von…
View Comments
Dusseliger Mobilfunkgegner
Dusselige Mobilfunkgegner benutzen diese Meldung um klar zu stellen, selbst Taliban wissen um die Gefahr der gefährlichen Mobilfunkstrahlung bei Nacht.