Im Vordergrund der Diskussionen steht ein Bugfix, das Chromes Program Manager Mark Larson auf Googles Unternehmensblog erläutert. Der Software-Flicken soll die Kompatibilität zwischen Chrome und Microsofts E-Mail-Service Windows Live Hotmail verbessern. Einige Nutzer sind mit dem Ergebnis zufrieden, andere berichten weiter von Problemen.
Google hat vor rund eine Woche die Betaphase für Chrome als offiziell beendet erklärt – der Browser erfülle die Ziele in Sachen Stabilität und Performance. Einige Anwender konnten dieser Argumentation nicht folgen, hatte die Betaphase doch insgesamt nur drei Monate gedauert.
Immerhin konnte Chrome seine Marktanteile leicht steigern, nachdem das Beta-Etikett ab war, berichtet die Web-Analyse-Firma Net Applications. Etwas mehr als ein Prozent der Anwender vertrauen derzeit durchschnittlich auf den Google-Browser. In den letzten Wochen vor Ende der Betaphase lag der Marktanteil bei 0,83 Prozent.
Angriffe auf APIs und Webanwendungen sind zwischen Januar 2023 und Juni 2024 von knapp 14…
Mit täglich über 45.000 eingehenden E-Mails ist die IT-Abteilung des Klinikums durch Anhänge und raffinierte…
Bau- und Fertigungsspezialist investiert in die S/4HANA-Migration und geht mit RISE WITH SAP in die…
Trends 2025: Rasante Entwicklungen bei Automatisierung, KI und in vielen anderen Bereichen lassen Unternehmen nicht…
DHL Supply Chain nutzt generative KI-Anwendungen für Datenbereinigung und präzisere Beantwortung von Angebotsanforderungen (RFQ).
Marke mtu will globale Serviceabläufe optimieren und strategische Ziele hinsichtlich Effizienz, Nachhaltigkeit und Wachstum unterstützen.