Viele US-Behörden, derzeit sind es rund 1200 nutzen den Mail-Client von Novell. Darunter auch 47 der 50 Staaten. Bei aller berechtigten Kritik an dem Umstieg, klingt es doch etwas seltsam, wenn solche Worte aus dem Blog des ausgestochenen Konkurrenten stammen.
“Wie die Polizei von L.A. und anderen Abteilungen, zweifeln wir ebenfalls an der Wirtschaftlichkeit und der Sicherheit des Google-Systems. Dem Stadtrat waren Beweise für das hohe Sicherheitsrisiko für die Stadt und die größtenteils vertraulichen Daten der Bürger bekannt. Zudem zeigen unabhängige Daten, dass diese Lösung mehr und nicht weniger kosten wird”, heißt es von Novell.
Der Verwaltungsratschef habe zudem erklärt, dass der Umstieg auf diese Lösung dem Steuerzahler zusätzlich im ersten Jahr 1,5 Millionen Dollar kosten werde. Diese entstünden hauptsächlich durch neuen Trainingsaufwand und zusätzlich nötige Sicherungsmaßnahmen.
Die Stadt Los Angeles nehme dieses Risiko ohne Aussicht auf einen Mehrwert in Kauf. Dennoch wolle Novell während der Umstellung auf das neue System auch weiterhin Support liefern.
Großbank wird auf die Infrastruktur, Künstliche Intelligenz und Datenanalyselösungen von Google Cloud zurückgreifen.
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