Das Windrad steht im Münchner Norden – in Fröttmaning, gleich neben der Autobahn A9. Die LEDs leuchten nach Angaben von Siemens so hell wie 20.000 Weihnachtskerzen, bei gutem Wetter ist das Kunstobjekt 30 Kilometer weit zu sehen.
Die Installation ist eine technische Leistung, für die Experten für Windkraft und Beleuchtung, Energieversorgung und Projektmanagement zusammenarbeiteten. Auf wichtige Fragen mussten dabei Antworten gefunden werden: Wie sollten die LEDs angeordnet sein, um einen möglichst geringen Einfluss auf die Aerodynamik des Windrads zu haben? Welche LED-Modelle sollten verwendet, welche Klebstoffe genutzt werden, damit die LEDs bei jeder Witterung halten?
Insgesamt trugen 30 Techniker dazu bei, den “Stern des Südens” zum Leuchten zu bringen. Über 400 Meter Kabel wurden auf den 30 Meter langen Rotorblättern befestigt, die LEDs kamen von der Siemens-Tochter Osram.
Bei Wind wirken Kräfte von 20 G auf die LEDs – das ist mehr als dreimal so viel wie bei einer Achterbahnfahrt. Deshalb wurden die LEDs mit Weltraum-Superkleber am Windrad angeklebt. Die Techniker betteten die LEDs zudem in besonders windschnittige Adapter, um die Leistungseinbußen des Windrades zu minimieren.
Parallel dazu wurden die Rotorblätter gereinigt, damit die Adapter auch bei schwierigen Witterungsverhältnissen halten. Die Installation verbraucht nach Angaben von Siemens nur so viel Strom wie zwei Wasserkocher – da der Strom, der die LEDs zum Leuchten bringt, direkt aus dem Windrad kommt.
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