Bei der überwiegenden Mehrheit der Unternehmen (77 Prozent) besteht bis zu einem Viertel der Belegschaft aus mobil arbeitenden Kollegen, die regelmäßig von zu Hause aus oder während Geschäftsreisen von außen auf das Unternehmensnetzwerk zugreifen. Ungeachtet der wachsenden Anzahl remote arbeitender Benutzer gaben jedoch nur 27 Prozent der befragten Unternehmen an, dass sie derzeit für den Schutz der sensitiven Daten eine Lösung für die Verschlüsselung von Festplatten einsetzen. Bewegliche Speichermedien, wie zum Beispiel USB-Geräte, werden sogar nur in neun Prozent der befragten Unternehmen verschlüsselt.
“Bei weniger als 30 Prozent von Unternehmen, die auf Datenverschlüsselung setzen, setzt sich folglich die Mehrheit in punkto Datenverlust und Verletzung des Datenschutzes einem hohen Risiko aus”, so Jörg Kurowski, Regional Director Central Europe bei der Ismaninger Check Point Software Technologies GmbH. “Glücklicherweise zeigen die Untersuchungsergebnisse auch Unternehmen auf, die sich angesichts eines wachsenden, mobilen Mitarbeiterstamms der Adressierung dieses Themas bewusst sind.”
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