Die Google-Webseite Person Finder soll vor allem Menschen außerhalb von Haiti helfen ihre Bekannten wiederzufinden. Denn im Land selbst werden die wenigsten Menschen über einen Internet-Zugang verfügen.
Auf der Webseite gibt es zwei Möglichkeiten: Einmal kann direkt nach dem Namen eines Vermissten gesucht werden und zum anderen hat jeder Nutzer die Möglichkeit die Datenbank mit Informationen über Vermisste zu füllen. Diese Abfragen werden dann von Google überprüft.
Mit Hilfe der Nutzer, die individuelle Informationen über jeden einzelnen Haitianer in die spezielle Suchmaschine hochladen, kann herausgefunden werden, ob eine Person noch lebt, verletzt oder tot ist. Allerdings wird hier vorausgesetzt, dass die Menschen richtig identifiziert werden. Doch laut Medienberichten werden die meisten Toten ohne vorherige Identifikation in die Massengräber gebracht.
Angriffe auf APIs und Webanwendungen sind zwischen Januar 2023 und Juni 2024 von knapp 14…
Mit täglich über 45.000 eingehenden E-Mails ist die IT-Abteilung des Klinikums durch Anhänge und raffinierte…
Bau- und Fertigungsspezialist investiert in die S/4HANA-Migration und geht mit RISE WITH SAP in die…
Trends 2025: Rasante Entwicklungen bei Automatisierung, KI und in vielen anderen Bereichen lassen Unternehmen nicht…
DHL Supply Chain nutzt generative KI-Anwendungen für Datenbereinigung und präzisere Beantwortung von Angebotsanforderungen (RFQ).
Marke mtu will globale Serviceabläufe optimieren und strategische Ziele hinsichtlich Effizienz, Nachhaltigkeit und Wachstum unterstützen.