Demnach wird das Höchstleistungsrechenzentrum im kommenden Jahr Crays XE6-Supercomputersystem beziehen. In einer zweiten Phase ist die Lieferung eines Cray-Supercomputersystems einer zukünftigen Generation mit dem Codenamen ‘Cascade’ vorgesehen. Die Kosten teilen sich der Bund und das Land Baden-Württemberg. Hinzu kommen Folgeinvestition in Höhe von rund 30 Millionen Euro für Wartung und Energie, für die der Bund sowie Baden-Württemberg aufkommen werden.
Das HLRS arbeitet direkt mit industriellen Partnern zusammen und ist Mitglied im Gauss Centre for Supercomputing, einer Allianz der nationalen Höchstleistungsrechenzentren. Der neue Supercomputer soll Wissenschaftlern, Forschern und Ingenieuren in ganz Europa zur Verfügung stehen. Wichtige Anwendungsgebiete sind der Automobil- und Flugzeugbau – im Mittelpunkt stehen Themen wie Energieeffizienz, nachhaltige Energiegewinnung und Anwendungen im medizinischen Bereich.
Der XE6-Supercomputer verfügt über einen speziell für das Höchstleistungsrechnen entwickelten Interconnect, AMD-Opteron-Prozessoren und eine auf die Anforderungen des Hochleistungsrechnens zugeschnittene Software-Umgebung. Für den Supercomputer ist zudem eine große Palette kommerzieller Anwendungspakete verfügbar.
Cascade soll unter anderem Weiterentwicklungen des Linux-Betriebssystems sowie des Interconnect bieten und Intel-Prozessoren unterstützen. Das System basiert teilweise auf Forschungsergebnissen, die im DARPA-Programm High Productivity Computing Systems erzielt wurden. Für Cray ist der Stuttgarter Abschluss der erste Vertrag zu Cascade.
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