Eine der Grundlagen bildet die öffentliche Proteindatenbank des National Center for Biotechnology Information (NCBI), die 100 Milliarden Vergleiche von Proteinsequenzen ermöglicht und mit persönlichen Datenbeständen abgeglichen werden kann.
Mit NCBI BLAST können die Forscher Microsofts Cloud-Computing-Plattform Windows Azure nutzen. Dabei verknüpfen sie eigene Datensammlungen mit Daten, die auf Windows Azure vorgehalten werden, darunter auch Informationen aus der Datenbank NCBI.”NCBI BLAST für Windows Azure stellt Forschungseinrichtungen Rechenleistung zur Verfügung, die sich sonst nur die größten Labore leisten konnten”, sagte Carsten Hecht, Azure Lead bei Microsoft Deutschland.
Microsoft gab in New Orleans zudem bekannt, dass Ende des Jahres das Service Pack 1 für Windows HPC Server 2008 auf den Markt kommen wird. Unternehmen können damit Computersysteme mit Windows Azure verknüpfen und Kapazitäten abrufen, die auch Rechenanwendungen im Hochleistungsbereich ermöglichen.
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