Zu den geblockten Seiten gehören nach einem Bericht von CNN Angebote wie Youtube, MTV, Amazon oder Ebay. Dem Nachrichtensender liegt nach eigenen Angaben eine E-Mail vor, deren Inhalt vom U.S. Strategic Command bestätigt wurde.
Man habe die Seiten nicht wegen ihrer Inhalte ausgewählt, sondern wegen ihrer großen Popularität unter den Soldaten. Der entsprechende Datenverkehr würde jedoch in der augenblicklichen Situation zu viel Bandbreite verschlingen. Bereits am Montag sei ein entsprechender Filter aktiviert worden.
Man habe mit der Maßnahme einem Wunsch des U.S. Pacific Command entsprochen, dass die Hilfsmaßnahmen leitet. Dieses benötigt aktuell deutlich mehr Bandbreite als gewohnt, da die reibungslose Kommunikation zahlreicher Stellen gewährleistet sein muss. Insgesamt sind aktuell 13 Webseiten gesperrt. Je nachdem, wie sich die Dinge entwickeln, könnte die Liste bei Bedarf ausgeweitet oder verringert werden, hieß es.
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