“Nach eingehender rechtlicher Prüfung halte ich es für unabdingbar sicherzustellen, dass der Facebook-Button auf regierungsamtlichen Internetseiten in unserer jeweiligen Verantwortung nicht verwendet wird”, zitiert das Nachrichtenmagazin Spiegel aus dem Brief. “Angesichts begründeter rechtlicher Zweifel” sollten die Ministerien außerdem auf Fanpages verzichten.
Aigner appellierte an die Vorbildfunktion der Regierungsmitglieder: Diese sollten mit “gutem Beispiel vorangehen und dem Schutz persönlicher Daten einen hohen Stellenwert einräumen”.
Hintergrund von Aigners Apple ist ein Arbeitspapier, dass das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) im August vorgelegt hatte. Darin listet das ULD detailliert auf, wie Facebook technisch vorgeht und inwieweit dieses Vorgehen gegen deutsches und europäisches Datenschutzrecht verstößt.
Zuletzt hatte ULD-Chef Thilo Weichert alle Stellen in Schleswig-Holstein dazu aufgefordert, den ‘Gefällt-mir’-Button auf ihren Homepages zu entfernen. Anderweitig drohen Geldstrafen bis zu 50.000 Euro.
Das finnische Facility-Service-Unternehmen ISS Palvelut hat eine umfassende Transformation seiner Betriebsabläufe und IT-Systeme eingeleitet.
PDFs werden zunehmend zum trojanischen Pferd für Hacker und sind das ideale Vehikel für Cyber-Kriminelle,…
Laut Teamviewer-Report „The AI Opportunity in Manufacturing“ erwarten Führungskräfte den größten Produktivitätsboom seit einem Jahrhundert.
Microsoft erobert zunehmend den Markt für Cybersicherheit und setzt damit kleinere Wettbewerber unter Druck, sagt…
Nur 14 Prozent der Führungskräfte in der IT sind weiblich. Warum das so ist und…
Obwohl ein Großteil der Unternehmen regelmäßig Backups durchführt, bleiben Tests zur tatsächlichen Funktionsfähigkeit häufig aus.