Zu technischen Details des Mini-Tablets von Apple macht der japanische Apple-Blog Macotakara keine Angaben. Einzige Ausnahme ist die Mikrofon-Öffnung, die sich Gerüchten zufolge wie beim iPhone 5 auf der Gehäuserückseite befinden soll. Im Gehäuse des iPad Mini fehlt die Öffnung angeblich.
Dem Bericht zufolge hat Apple die Produktion des iPad Mini auf Foxconn und Pegatron aufgeteilt. Foxconn fertigt schon seit Anfang des Jahres iPhones in der brasilianischen Industriemetropole Jundiai. Die Fabriken dort sind deutlich kleiner als die Foxconn-Betriebe in China. Anfänglich produzierte das Unternehmen in Brasilien Notebooks, Monitore und andere elektronische Geräte für Konkurrenten von Apple.
Darüber hinaus will das Wirtschaftsblatt Fortune von einem wichtigen Apple-Investor erfahren haben, dass das Unternehmen am 10. Oktober Einladungen für ein “iPad-Mini-Event” verschicken wird. Die Veranstaltung an sich sei für die darauf folgende Woche geplant. Die Daten decken sich mit Angaben des zum Wall Street Journal gehörenden Blogs “All Things Digital”, der Ende August vom Marktstart des iPad Mini im Oktober berichtet hatte.
Ein iPad Mini existiert bisher nur in Form von Gerüchten. Apple will angeblich versuchen, damit 7-Zoll-Tablets wie das Amazon Kindle Fire und das Google Nexus 7 anzugreifen. Das Standard-iPad ist 9,7 Zoll groß, die kleinere Variante soll entweder 7 oder gut 8,5 Zoll Diagonale aufweisen.
Im August waren auch Fotos von Schutzhüllen für das iPad Mini im Internet aufgetaucht. Sie deuten darauf hin, dass das Gerät über eine Kamera auf der Rückseite verfügen wird – allerdings ohne LED-Blitz. In der Front soll mittig über dem Display eine Webcam für Facetime sitzen, ebenso wie beim 9,7 Zoll großen Standard-iPad. Veröffentlicht hat die Bilder der Blog Giz-China.com.
[mit Material von Stefan Beiersmann, ZDNet.de]
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