Smartes und weniger Smartes auf dem Mobile World Congress 2013

Es sind nicht immer nur die Geräte, die mit potenten Prozessoren, hochauflösenden Displays oder anderen technologischen Sahnehäubchen in der Publikumsgunst am höchsten stehen. Auch im Zeitalter von Dual- und Quadcore-CPUs, Gorilla Glass und AMOLED-Displays ist offenbar noch Raum nach unten.

Bestes Beispiel ist das Nokia 105. Es sieht nicht nur aus wie ein Gerät aus den Kindertagen des Handys, sondern auch die Ausstattung ist ebenso spartanisch. Vielleicht erreicht gerade Nokia deshalb viel Aufmerksamkeit.

Doch daneben gibt es natürlich auch wirklich aufwändige Geräte, wie, um bei Nokia zu bleiben, das Windows-Phone Nokia Lumia 720, das mit einem Unibody-Gehäuse und mit ordentlicher Leistung besticht.

Daneben zeichnet sich mit den so genannten Phablets ein neuer Trend ab. Die Geräte sind ein Zwischenstopp zwischen Smartphone auf der einen und Tablet auf anderen. So zum Beispiel das Optimus G Pro von LG mit einem 5,5 Zoll Bildschirm oder das Grand Memo von ZTE.

Ein weiterer Trend sind die neue Firefox OS-basierten Geräte. Das quelloffene Betriebssystem ist eine neue Alternative zu Android. Als Beispiele dafür haben wir in unserer Bildergalerie zum Beispiel das Alcatel One Touch Fire, das Geeksphone Peak oder das Open von ZTE. Wie Nokia mit dem Nokia 105 auch, adressieren die Hersteller der Firefox OS-Geräte vor allem Märkte mit weniger kaufkräftiger Kundschaft.

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Redaktion

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