Es geht um Verstöße gegen ein Anti-Korruptionsgesetz. Demnach zahlten Niederlassungen von Oracle in der Türkei, Indien und den Vereinigten Arabischen Emiraten Schmiergelder an hochrangige Beamte.

Es geht um Verstöße gegen ein Anti-Korruptionsgesetz. Demnach zahlten Niederlassungen von Oracle in der Türkei, Indien und den Vereinigten Arabischen Emiraten Schmiergelder an hochrangige Beamte.
Das Telekommunikationsgesetzt widerspricht geltendem EU-Recht. Der EuGH erlaubt unter strengen Voraussetzungen Ausnahmen. Unter anderem können Daten bei einer konkreten Gefahr für die nationale Sicherheit anlasslos auf Vorrat gespeiche ...
Der Gerichtshof der Europäischen Union weist Googles Beschwerde in fast allen Punkten ab. Unterm Strich bleibt lediglich eine Reduzierung der Geldbuße um rund 220 Millionen Euro.
Zu weit gefasste Definition von „critical products“ erschwert Marktzugang. Ein Kommentar des ZVEI.
Software für ESG-konforme Lieferketten umfasst Korrekturmaßnahmen, Fachwissen zu gesetzlichen Vorschriften sowie Einbindung von Lieferanten.
Mit 405 Millionen Euro ist es ein neuer Rekord für die irische Datenschutzbehörde. Auslöser ist eine Beschwerde gegen den Umgang mit Daten von Kindern. Die Instagram-Mutter Meta kündigt eine Beschwerde gegen das Urteil an.
Es geht eigentlich um die Lizenzvereinbarung mit der Qualcomm-Tochter Nuvia. Die betrachtet ARM durch die Übernahme durch Qualcomm als beendet. Das britische Unternehmen beruft sich auf eine entsprechende Klausel in seinen Verträgen.
Während Datenschutz in aller Munde ist, erscheint das Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen wie ein Geheimtipp. Das hat Folgen für die Unternehmen.
Es geht um die Weigerung, in Russland als illegal eingestufte Inhalte zu löschen. Die russische Regulierungsbehörde stört sich vor allem an Fake News auf Youtube über die „Spezialoperation in der Ukraine“.
Die Klage wirft Musk vor, die Akquisition eigentlich nur aufgrund geänderter Marktbedingungen abzusagen. Twitter unterstellt Musk zudem eine lange Liste „wesentlicher Vertragsverletzungen“.
KI entlastet Mitarbeiter deutlich und führt zu einer „Entschlackung“ von Verfahrensabläufe, sagt Jens Reumschüssel von Exterro.
Digital Markets Act und Digital Services Act stärken die Rechte für Verbraucher. Sie sollen den Wettbewerb fördern und auch die Verbreitung illegaler Inhalte erschweren.
Digitalisierung der Supply-Chain durch intelligentes, cloudbasiertes Vertragsmanagement erleichtert die zeitgerechte Implementierung.
Gartner hat fünf Trends benannt, die sich bis 2024 beim Datenschutz durchsetzen sollen. Wir haben Nader Henein, VP Analyst bei Gartner, dazu befragt.
Die Geldstrafe von 997 Millionen Euro ist nun erstmal vom Tisch. Der EuGH stellt Formfehler fest. Auch die Analyse der Kommission hält das Gericht für unzureichend.
Ein Interview mit Fatih Ataoglu, Head of Data Privacy and Data Security, und Ralf Wigand, National IT-Compliance Officer bei Microsoft Deutschland.
Die Behörde stellt eine überragende marktübergreifende Bedeutung für den Wettbewerb für Meta fest. Die erweiterte Aufsicht soll auch Verfahren gegen Facebook beschleunigen. Sie gilt für einen Zeitraum von fünf Jahren.
Das Gesetz regelt den Umgang mit illegalen Inhalten und den Schutz der Grundrechte im Internet. Es gilt vor allem für große Online-Plattformen wie Suchmaschinen, App Stores und Soziale Medien.
Strukturierter Austausch von ESG-Informationen zwischen Unternehmen und Finanzinstituten für mehr Transparenz beim Thema Nachhaltigkeit.
Videokonferenzsysteme müssen den Datenschutz sicherstellen. Gibt es echte Alternativen zu den Lösungen aus USA? Ein Interview mit Peer Heinlein, Gründer und CEO von OpenTalk.
Ein Nachfolger für Privacy Shield als Grundlage für Datentransfers in die USA steht im Raum. Ist die Rechtsunsicherheit für Unternehmen damit bald vorbei?
Die USA versprechen Reformen für einen besseren Schutz der Daten von EU-Bürgern. Die EU lobt die USA für ihre Bemühungen. Der Datenschutzaktivist Max Schrems bleibt indes skeptisch.
Es geht um den laufenden Kartellstreit über Googles angebliches Suchmonopol. Das Unternehmen soll gewöhnliche Kommunikation als Rechtsberatung einstufen, um eine Offenlegung in dem Rechtsstreit zu verhindern.
Die DSGVO rückt den Cloud-Standort in den Fokus. "Ein Serverstandort Deutschland reicht nicht, wenn der Provider aus den USA stammt", sagt Felix Grundmann, IONOS Cloud.
Ab dem 1. Januar 2023 müssen große Unternehmen das Wahren von Menschenrechten und Umweltschutz in ihren Lieferketten dokumentieren.
Im Juli 2022 jährt sich zum 10. Mal ein Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union, das Klarheit in eine bis dahin rechtliche Grauzone brachte.
Es geht vor allem um die Verarbeitung von Nutzerdaten für die Gesichtserkennung. Die Generalstaatsanwaltschaft unterstellt mehrere Milliarden Verstöße. Pro Verstoß fordert sie von Meta bis zu 25.000 Dollar Strafe.
Es stuft die wirtschaftliche Analyse der EU zu den Vorwürfen gegen Intel als unvollständig ein. Damit ist die Kartellentscheidung der EU-Kommission gegen Intel nichtig. Brüssel kann jedoch Beschwerde beim EuGH gegen das Urteil einlegen ...
Googles Chief Legal Officer kritisiert in einem Blogeintrag die Datenschutzgrundverordnung. Auslöser ist eine Entscheidung aus Österreich, wonach eine Website mit dem Einsatz von Google Analytics gegen die DSGVO verstößt.
Laut ITC verletzt Google fünf Patente von Sonos. Die Handelsbehörde verhängt ein Import- und Verkaufsverbot. Google will das Verbot mit abgewandelten Produkten umgehen.