Der Februar bringt lediglich zwei kritische Fixes. Betroffen sind Android 10, 11 und 12. Samsung verlängert indes angeblich den Software-Support für Galaxy S22 und S21.

Der Februar bringt lediglich zwei kritische Fixes. Betroffen sind Android 10, 11 und 12. Samsung verlängert indes angeblich den Software-Support für Galaxy S22 und S21.
iOS 15.3 und iPadOS 15.3 enthalten insgesamt zehn Sicherheitspatches. iPhones und iPads sind unter anderem anfällig für das Einschleusen und Ausführen von Schadcode. Mindestens eine Schwachstelle wird bereits von Hackern ausgenutzt.
Ihnen zufolge schränkt der Verschleierungsdienst ihre Möglichkeiten zur Verwaltung von Netzwerken ein. Sie befürchten auch den Verlust der "europäischen digitalen Souveränität".
Betroffen sind alle unterstützten Versionen des Mobilbetriebssystems. Allerdings ist nur ein Bug im Januar als kritisch eingestuft. Die Updates verhindern unter anderem Denial-of-Service-Angriffe auf Android-Geräte.
Es basiert auf Android 12 und startet Apps um bis zu 30 Prozent schneller. Aber auch neue Funktionen für den Datenschutz ziehen in Android Go ein.
Weitere Neuerungen betreffen Apple Music, CarPlay und die Apple-ID. Apple schließt mit iOS 15.2 aber auch 42 Sicherheitslücken.
Sie schleusen die Malware Joker ein. Joker wiederum schließt unerlaubt kostenpflichtige Abonnements ab. Google entfernt die fraglichen Apps auf seinem Marktplatz.
Sie ist hinter Kreditkartendaten her. Dafür blendet sie gefälschte Anmeldeseiten ein. In mindestens einem Fall schafft es die MasterFred genannte Malware auch in den Google Play Store.
Sie sind Apple bereits seit Monaten bekannt. Das Unternehmen stopft aber nur eines von vier Löchern. Den Entdecker der Schwachstelle erwähnt das Unternehmen in seiner Sicherheitswarnung jedoch nicht.
Sie gehört zu den Android-Bedienungshilfen und richtet sich an Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Die Frontkamera erkennt Gesten wie Augenbewegungen, die dann bestimmte Aktionen auslösen.
In einer aktuellen Beta von Xcode 13 findet sich ein Eintrag für iOS 14.8. Wahrscheinlich ebent Apple damit den Weg, das Nutzer nach der Freigabe von iOS 15 bei iOS 14 verbleiben können.
Das Ziel sind Anmeldedaten für Facebook-Konten. Diese benutzt FlyTrap unter anderem, um neue Opfer zu finden. Offenbar schafft es der Trojaner auch in den Google Play Store.
Die Scans erfolgen auf iPhones und iPads. Apple gleicht Fotos von Nutzern mit einer Datenbank bekannter kinderpornografischer Inhalte ab. Laut Apple ist das Verfahren so optimiert, dass es nicht zu False Positives kommt.
Kritische Lücken stecken ausschließlich in Komponenten von Qualcomm. Angreifbar sind die Android-Versionen 8.1, 9, 10 und 11.
Sie erhält Features der Datensicherung der Google-One-App. Dazu gehört die Sicherung von Fotos und MMS-Nachrichten. Google verteilt das neue Backup schrittweise an alle Geräte mit Android 8 und neuer.
In jeder anfälligen App stecken im Schnitt sogar 39 Löcher. Die Studie wertet bekannte Sicherheitslücken in Open-Source-Softwarekomponenten aus. Viele dieser Schwachstellen könnten demnach längst gepatcht sein.
Scrollbare Screenshots vereinfachen die Aufnahme von Bildschirminhalten. Google verbessert aber auch die automatische Bildschirmausrichtung. Die Beta 3 von Android 12 finalisiert die APIs und das offizielle SDK.
Sieben Schwachstellen stufen die Entwickler als kritisch ein. Betroffen sind alle unterstützten Android-Versionen. Hierzulande beginnt bereits Samsung mit der Auslieferung seiner Juli-Updates.
Der eigentliche Fehler ist bereits seit Juni bekannt. Eine neue SSID-Zeichenfolge macht den bisher bekannten Workaround unbrauchbar. Von Apple liegt noch keine Reaktion vor.
Die Vorabversion erfordert lediglich eine Teilnahme am Apple-Beta-Programm. Nutzern stehen anschließend vorab alle neuen Funktionen von iOS 15 und iPadOS 15 zur Verfügung. Für den produktiven Einsatz sind beide Betriebssysteme noch nic ...
Kritische Bugs stecken in Android 8.1, 9, 10 und 11. Sie erlauben unter Umständen eine Remotecodeausführung oder eine nicht autorisierte Ausweitung von Benutzerechten.
Dazu gehören Kurzbefehle für macOS und besseres Multitasking für iPads. Beide Betriebssysteme erhalten zudem Schnellnotizen und die Universal Control. Letzteres erlaubt die Bedienung von iPad und Mac mit nur einer Maus und Tastatur.
Die neue Version gibt Nutzern mehr Kontrolle über ihre Privatsphäre. Dazu gehört ein neues Datenschutz-Dashboard. Das Design passt sich auf Wunsch zudem farblich an das gewählte Hintergrundbild an.
Sie legen eine umfassende visuelle Umgestaltung von Android nahe. Dazu gehören neue Widgets und Animationen. Eine erste Beta von Android 12 erscheint wahrscheinlich zeitnah zur Google I/O 2021.
Einige Daten dieser Apps landen in Systemprotokollen. Auf diese Log-Dateien haben aber auch Apps von Drittanbietern Zugriff. Google rollt derzeit einen Patch aus, der aber noch nicht alle Geräte erreicht hat.
Das Update führt die Unterstützung für AirTags und das App Tracking Transparency Framework ein. Weitere Neuerungen betreffen Funktionen und Apps wie Siri, Apple Music und Podcasts.
Zwei Anfälligkeiten stuft Google als kritisch ein. Mindestens eine erlaubt sogar das Einschleusen und Ausführen von Schadcode aus der Ferne. Dieser Fehler tritt bei Geräten mit Android 10 und 11 auf.
Geräte beider Hersteller übermitteln Telemetriedaten auch ohne ausdrückliche Zustimmung von Nutzern. Bei Android kommt in den ersten 10 Minuten nach Inbetriebnahme eines Geräts bereits ein MByte zusammen. Apple beschränkt sich in dem F ...
Zimperium beschreibt die Schadsoftware als fortschrittlich und umfangreich. Sie liest Daten wie Adressbücher und Messenger-Inhalte aus und übermittelt sie an von den Hackern kontrollierte Server. Auch das Abhören von Telefonaten ist mö ...
Ziel ist die Erschließung neuer Einsatzgebiete für Android-Geräte aller Art. Sie sollen auf Googles Sicherheitschip Titan M sowie Secure Elements anderer Hersteller aufbauen. Als Beispiele nennt Google digitale Autoschlüssel und Auswei ...