Neue Funktionen für Windows 365 sollen hybrides Arbeiten verbessern. Unter anderem ist künftig ein direkter Wechsel zwischen Cloud-PC und lokalem Desktop möglich.

Neue Funktionen für Windows 365 sollen hybrides Arbeiten verbessern. Unter anderem ist künftig ein direkter Wechsel zwischen Cloud-PC und lokalem Desktop möglich.
Weitere Änderungen betreffen den PDF-Viewer und die Leseansicht. Die Autovervollständigen-Funktion unterstützt zudem nun Kreditkartendaten.
Sie sollen Entwicklern den Abschied von Internet Explorer 11 vereinfachen. Den Support für den Desktop-Browser stellt Microsoft unter Windows 10 am 15. Juni ein. Danach steht fast ausnahmslos nur noch der IE-Modus in Edge zur Verfügung ...
Die dedizierten Grafikchips unterteilt Intel in die Modellreihen ARC 3, ARC 5 und ARC 7. Sie sind auf Gamer und Kreative ausgerichtet. Das Spitzenmodell bietet ein Speicherinterface mit 256-Bit, 16 GByte GDDR6-Speicher und einen Grafik ...
Das Update schließt 28 Sicherheitslücken. Google führt zudem eine dreistellige Versionsnummer im User Agent ein.
Der Core i9-12900KS erreicht mit zwei Kernen im Turbomodus bis zu 5,5 GHz. Insgesamt bietet die CPU 16 Kerne, von denen acht auf Leistung optimiert sind.
Von der Schwachstelle geht ein hohes Risiko ein. Sie erlaubt unter Umständen eine Remotecodeausführung. Betroffen sind auch auf Chromium basierende Browser wie Edge.
Darunter sind Ordner im Startmenü, der neue Task Manager und Live-Untertitel. Auch die für Tablets optimierte Taskleiste steht nun Beta-Testern von Windows 11 zur Verfügung.
Betroffen sind auch Drucker der Modellreihen Managed und Pro. HP stellt Firmware-Updates zur Verfügung. Die Drucker sind anfällig für eine Remotecodeausführung.
Auch nach zwei Updates lässt sich eine Zero-Day-Lücke im Windows User Profile Service ausnutzen. Einen ersten inoffiziellen Patch entfernt Microsoft mit seinem zweiten wirkungslosen Update.
Datenschutz ist immer wieder ein Thema bei der Nutzung von Videokonferenzlösungen. Eine Chance für kleinere Anbieter wie edudip?
Gastbeitrag von Prashant Ketkar, Chief Technology & Product Officer bei Corel, zu Virtuellen Desktop Infrastrukturen.
Smart App Control blockiert verdächtige Anwendungen. Windows 11 erlaubt künftig bereits bei der Ersteinrichtung die Verbindung zu einem Android-Smartphone per Ihr-Smartphone-App.
Das Problem tritt bei mit OneDrive synchronisierten Dateien auf. Betroffen sind Windows 10 und Windows 11. Microsoft arbeitet an einem Fix und bietet aktuell nur eine Behelfslösung an.
Sie sind für dünne und leichte Notebooks gedacht. Intel verspricht gegenüber der Vorgängergeneration bis zu 70 Prozent mehr Leistung.
Apple entfernt 2022 angeblich die letzten Intel-Macs aus seinem Programm. Dazu gehören derzeit der Mac Pro und der iMac 27 Zoll. Laut Quellen von Blomberg arbeitet Apple auch an neuen MacBooks.
Das kündigt der Softwarekonzern in einem Blogeintrag an. Microsoft testet die Funktion in der jüngsten Vorabversion von Windows 11 für Entwickler.
Sie kommen noch im ersten Quartal in den Handel. In den kommenden Quartalen folgen Arc-GPUs für Desktops und Workstations.
Microsoft führt auch neue Touch-Gesten ein und erweitert die Schnellzugriffe im Datei Explorer. Weitere Änderungen betreffen den Modus "Bitte nicht stören" und die Bedienungshilfen.
Die Änderungen verbessern vor allem die Taskleiste. In den USA startet die Preview des Amazon Appstore für die Nutzung von Android-Apps unter Windows 11. Microsoft überarbeitet auch den Media Player und die Notepad-App.
Sie erlaubt das Einschleusen und Ausführen von Schadcode innerhalb der Sandbox. Betroffen sind Chrome für Windows, macOS und Linux. Google stopft insgesamt elf Löcher in Chrome.
Dazu gehören das neue Wetter-Widget und der Mute-Button für Teams-Anrufe. Windows 11 erhält zudem in Kürze das eigentlich schon für Windows 10 angekündigte Windows Hello for Business Cloud Trust.
Insgesamt beseitigt Mozilla zwölf Anfälligkeiten. Der integrierte Updatedienst von Firefox erlaubt Speicherzugriffe auf beliebige Ordner. Firefox 97 unterstützt zudem die neuen Bildlaufleisten von Windows 11.
Von der Schwachstelle geht ein hohes Risiko aus. Sie erlaubt eine nicht autorisierte Rechteausweitung. Insgesamt bringt der Februar-Patchday Fixes für 51 Anfälligkeiten.
Nutzer von Windows 11 erhalten neben den jährlichen Funktionsupdates Neuerungen über drei verschiedene Update-Packs. Sie werden über Windows Update oder den Microsoft Store verteilt.
Sie verbessern den Schutz der Privatsphäre. Berufliche und private Browsersitzungen lassen sich nun auch bei Nutzung des VPN-Diensts innerhalb eines Browserfensters voneinander trennen.
Am Stück müssen Rechner mindestens zwei Stunden online sein. Insgesamt werden nach Bereitstellung neuer Updates bis zu sechs Stunden Online-Zeit für eine reibungslose Installation benötigt.
Dieser Trend führt laut ISG-Studie zu einem Wandel des Angebotsportfolios von Digital Workplace-Anbietern.
Büroarbeit ist anstrengend, sowohl psychisch als auch physisch. Denn wie das Gehirn kognitive Arbeit zu leisten hat, so muss der Körper und vor allem der Bewegungs- und Stützapparat beim Sitzen am Schreibtisch die richtige Haltung bewa ...
Sie beheben mehrere mit dem Januar-Patchday eingeführte Fehler. Betroffen sind unter anderem Windows Server mit aktivem Domänencontroller sowie Wechselmedien mit dem Dateisystem ReFS.