Das Update verursacht Probleme bei der Darstellung von Websites. Unter macOS können Nutzer alternativ auch auf Browser von Drittanbietern ausweichen.

Das Update verursacht Probleme bei der Darstellung von Websites. Unter macOS können Nutzer alternativ auch auf Browser von Drittanbietern ausweichen.
Angreifer erhalten unter Umständen die Möglichkeit, Schadcode mit Kernel-Rechten auszuführen. Eine der Zero-Day-Lücken wird zum Einschleusen von Spyware benutzt. Davon betroffen sind auch macOS Ventura, Monterey und Big Sur.
Das Volumen sinkt auf vor Pandemie-Niveau. Die Inflation führt zu einer schwachen Nachfrage durch Verbraucher. Im zweiten Halbjahr 2023 soll der Markt wieder wachsen.
In iOs/iPadOS stecken 13 Lücken, in macOS 26 Lücken. Sie erlauben unter Umständen das Ausführen von Schadcode mit Kernel-Rechten.
Die Maßnahme passt iOS an das Gesetz über digitale Märkte an. Apple setzt die neuen Vorgaben angeblich mit iOS 17 im kommenden Jahr um.
Angreifer können unter Umständen Schadcode einschleusen und ausführen. Betroffen sind alle unterstützten iPhones und iPads.
Die Inflation macht Tablets zu Luxusgütern. Apple behauptet sich im Markt durch sein breites Portfolio. Noch widerstandsfähiger zeigen sich indes Samsung und Amazon.
90,1 Milliarden Dollar sind das bisher beste Ergebnis in einem September-Quartal. Der Gewinn legt allerdings nur um knapp ein Prozent zu.
Betroffen sind iOS und iPadOS 15.6 sowie macOS Monterey 12.5. Unbefugte können unter Umständen Schadcode einschleusen und mit Kernelrechten ausführen. Für beide Zero-Day-Lücken liegen bereits Exploits vor.
Die Veröffentlichung erfolgt angeblich erst im Oktober. iOS 16 soll indes schon im September erscheinen. Laut Bloomberg kämpft Apple noch mit Problemen mit neuen Multitasking-Funktionen.
Vor allem Samsung und Lenovo geben Marktanteile ab. Amazon erzielt indes ein deutliches Wachstum. Außerdem halbiert sich der Markt für Chromebooks.
Der Lockdown-Modus soll Nutzer vor staatlichen Hackerangriffen schützen. Modus schränkt bestimmte Funktionen wie den Erhalt von Dateianhängen und Facetime-Anrufen ein.
Die Entwickler verbessern die Verwaltung gespeicherter Podcasts. Außerdem beheben sie mehr als 30 Sicherheitsprobleme.
Eine Schwachstelle erlaubt das Ausführen von Code mit Kernel-Rechten. Angreifer erhalten unter Umständen aber auch Zugriff auf den Kernel-Speicher. Apple sind aktive Angriffe auf beide Anfälligkeiten bekannt.
Das Unternehmen aus Cupertino reagiert auf den Einmarsch russischer Truppen in der Ukraine. Apple schränkt außerdem Apple Pay und andere Dienste in dem Land ein. Dazu gehört auch eine sperre der Apps RT News und Sputnik News außerhalb ...
Betroffen sind nicht nur alle unterstützten Apple-Smartphones ab iPhone 6s. Updates verteilt Apple auch für iOS und macOS. Ein Speicherfehler erlaubt unter Umständen das Einschleusen und Ausführen von Schadcode.
Umsatz und Gewinn steigen im zweistelligen Bereich. Bis auf die iPad-Sparte melden alle Geschäftsbereiche deutliche Zuwächse. Das größte Wachstum verbucht die Mac-Sparte.
iOS 15.3 und iPadOS 15.3 enthalten insgesamt zehn Sicherheitspatches. iPhones und iPads sind unter anderem anfällig für das Einschleusen und Ausführen von Schadcode. Mindestens eine Schwachstelle wird bereits von Hackern ausgenutzt.
Der Fehler betrifft alle unterstützten iPhones und iPads. Die Schwachstelle in HomeKit ist Apple schon seit rund fünf Monaten bekannt.
Ihnen zufolge schränkt der Verschleierungsdienst ihre Möglichkeiten zur Verwaltung von Netzwerken ein. Sie befürchten auch den Verlust der "europäischen digitalen Souveränität".
Grund dafür ist die anhaltende Chipkrise. Sie kostet Apple laut CEO Tim Cook allein im Septemberquartal rund 6 Milliarden Dollar Umsatz. Für das Weihnachtsgeschäft gibt Apple keine Prognose ab.
Die Erkennungsgrenze liegt anfänglich bei 30 Bildern. Nutzer werden zudem in der Lage sein, die Echtheit und Integrität der auf ihrem Gerät gespeicherten Erkennungsdaten zu prüfen.
Die Scans erfolgen auf iPhones und iPads. Apple gleicht Fotos von Nutzern mit einer Datenbank bekannter kinderpornografischer Inhalte ab. Laut Apple ist das Verfahren so optimiert, dass es nicht zu False Positives kommt.
Samsung, Lenovo und Amazon verkürzen den Abstand zum iPad-Hersteller. Huawei spürt erneut die Folgen der US-Handelssanktionen. Im Markt für Chromebooks ist indes HP der führende Anbieter.
Die Schwachstelle betrifft auch iPadOS. Ein Angreifer kann unter Umständen Schadcode mit Kernelrechten ausführen. Apple veröffentlicht somit zwei Sicherheitsupdates innerhalb von nur acht Tagen.
Die Vorabversion erfordert lediglich eine Teilnahme am Apple-Beta-Programm. Nutzern stehen anschließend vorab alle neuen Funktionen von iOS 15 und iPadOS 15 zur Verfügung. Für den produktiven Einsatz sind beide Betriebssysteme noch nic ...
Dazu gehören Kurzbefehle für macOS und besseres Multitasking für iPads. Beide Betriebssysteme erhalten zudem Schnellnotizen und die Universal Control. Letzteres erlaubt die Bedienung von iPad und Mac mit nur einer Maus und Tastatur.
Beide Betriebssysteme zusammen bringen es auf 116 Anfälligkeiten. Darunter ist eine Zero-Day-Lücke in macOS. Sie gibt Apps Zugriff auf vertrauliche Nutzerdaten.
Das Update führt die Unterstützung für AirTags und das App Tracking Transparency Framework ein. Weitere Neuerungen betreffen Funktionen und Apps wie Siri, Apple Music und Podcasts.
Der neue Prozessor verspricht deutliche Leistungszuwächse. Das iPad Pro 12,9 Zoll ist zudem das erste Apple-Gerät mit Mini-LED-Display. Sein Einstiegspreis klettert auf 1200 Euro.