Die Nennung der Prozessorgeneration im offiziellen Markennamen entfällt. Stattdessen stuft Intel seine Prozessoren in zwei Leistungsklassen ein: Core und Core Ultra.

Die Nennung der Prozessorgeneration im offiziellen Markennamen entfällt. Stattdessen stuft Intel seine Prozessoren in zwei Leistungsklassen ein: Core und Core Ultra.
Ziel ist eine Optimierung von Chip-Designs für Intels Fertigungsprozess 18A. ARM begründet die Zusammenarbeit mit hohen Anforderungen an die Leistung und Effizienz von Chips.
AMDs Grafiktechnologien halten Einzug in weitere Exynos-Prozessoren. Die neue Vereinbarung hat eine Laufzeit von mehreren Jahren. Samsung spricht von einer Grafikleistung auf Konsolen-Niveau.
Kleinere Anbieter sind von den Umsatzrückgängen stärker betroffen als die Top-25-Anbieter. Unternehmen wie Qualcomm, Broadcom und AMD erzielen zum Teil sogar massive Zuwächse.
Der Achtkern-Prozessor erreicht bis zu 3,2 GHz. Laut Qualcomm unterstützt der Snapdragon 8 Gen 2 neben Wi-Fi 7 auch Ray Traycing. Erste Smartphones mit dem neuen Chip kommen wahrscheinlich noch 2022 in den Handel.
Die Intel Max Series setzt sich aus Xeon-Prozessoren und Data-Center-GPUs zusammen. Beide unterstützen High Bandwidth Memory.
Vor allem brechen die Einnahmen im Bereich Client-Prozessoren ein. Zuwächse melden indes die Geschäftsbereiche Gaming, Embedded und Serverprozessoren.
Allein im kommenden Jahr sollen die Kosten um 3 Milliarden Dollar sinken. Im dritten Quartal weist die Bilanz einen Verlust vor Steuern aus. Auch fürs vierte Quartal sagt Intel schwache Zahlen voraus.
Zur Markteinführung gibt es vier Modelle zu Preisen zwischen 299 und 699 Dollar. AMD verspricht Leistungszuwächse von bis zu 49 Prozent gegenüber der 5000er-Serie. TSMC fertigt die neuen CPUs in einem 5-Nanometer-Verfahren.
Der Startschuss fällt am 1. September in mehr als zehn Regionen weltweit. ARM-basierte Azure-VMs unterstützen Windows 11 Professional und Enterprise sowie mehrere Linux-Distributionen. Microsoft bewirbt den Einsatz für Webserver, Daten ...
Der Umsatz legt indes kräftig zu. Den Profit belastet die Übernahme von Xilinx. Auch im Fiskaljahr 2022 rechnet AMD mit einem deutlichen Wachstum der Einnahmen.
Das Minus liegt bei rund 500 Millionen Dollar. Vor allem die Geschäftsbereiche für PC- und Serverprozessoren schwächeln. Intel korrigiert außerdem seine Gewinn- und Umsatzprognose für das Wirtschaftsjahr deutlich nach unten.
Den Anfang machen Chips für Heimelektronik und das Internet der Dinge. Intel nutzt dafür einen etablierten 16-Nanometer-Prozess. MediaTek reduziert seine Abhängigkeit von TSMC.
In Einzelfällen geht es offenbar um Aufschläge von mehr als 10 bis 20 Prozent. Intel nennt steigende Kosten und den Inflationsdruck als Auslöser für die Preiskorrekturen. Betroffen ist offenbar das gesamte Produktsortiment.
Sie basieren auf Altra-Prozessoren von Ampere. Google Cloud bietet Konfigurationen mit bis zu 48 virtuellen CPUs. Eine Preview ist ab sofort auch in ausgewählten Regionen in Europa erhältlich.
Sie bieten bis zu 23 Prozent mehr Leistung als 5-Nanometer-Chips. Der Energiebedarf soll durch die kleineren Strukturen sogar um bis zu 45 Prozent schrumpfen.
Das Spitzenmodell bietet 16 Kerne und Support für PCIe Gen5. Die maximale Leistungsaufnahme gibt Intel mit 157 Watt an. Drei der insgesamt sieben neuen HX-Prozessoren bieten zudem vPro und ECC.
Die Einnahmen legen um 71 Prozent zu, der Profit um 42 Prozent. Die Geschäftsbereiche Computer and Graphics sowie Enterprise, Embedded and Semi-Custom melden neue Rekorde für Umsatz und operativen Gewinn.
Das Geschäft mit PC-Prozessoren beschert Intel einen Umsatzrückgang im zweiten Quartal. Auch die Prognose für das zweite Quartal geht von Einbußen aus.
Der Chiphersteller verschärft seine Sanktionen infolge des Kriegs gegen die Ukraine. Intel kündigt zudem Unterstützung für seine rund 1200 Beschäftigten in Russland an.
Der Core i9-12900KS erreicht mit zwei Kernen im Turbomodus bis zu 5,5 GHz. Insgesamt bietet die CPU 16 Kerne, von denen acht auf Leistung optimiert sind.
Die Arm-Mutter Softbank legt die Pläne auf Eis. Auslöser ist der Widerstand von Regulierungsbehörden. Stattdessen will Softbank Arm nun an die Börse bringen.
Es stuft die wirtschaftliche Analyse der EU zu den Vorwürfen gegen Intel als unvollständig ein. Damit ist die Kartellentscheidung der EU-Kommission gegen Intel nichtig. Brüssel kann jedoch Beschwerde beim EuGH gegen das Urteil einlegen ...
Angeblich trifft der US-Chiphersteller erste Vorbereitungen für die Rücknahme seines Kaufangebots. Auslöser sind die geringen Fortschritte bei der Umsetzung der geplanten Akquisition.
Sie setzen auf ein vertikales Transistor-Design. Es hebt für finFET-Transistoren geltende physikalische Beschränkungen auf. Laut IBM und Samsung werden Prozessoren ermöglicht, die bis zu 85 Prozent weniger Strom verbrauchen.
Sie bietet 85 Prozent mehr CPU-Leistung als der Vorgänger. Der Snapdragon 8cx Gen 3 integriert aber auch eine neue Adreno GPU sowie neue 5G-Modem-Chips.
Check Point entdeckt insgesamt vier Schwachstellen. Für drei Anfälligkeiten stellt MediaTek bereits Patches zur Verfügung. Der vierte Fix folgt im Dezember.
Sie entsteht im US-Bundesstaat Texas. Samsung fertigt dort Logik-Chips für 5G, AI und High-Performance Computing. Der Produktionsstart ist für die zweite Hälfte 2024 vorgesehen.
Die britische Wettbewerbsbehörde sieht "echte Probleme" für den Wettbewerb durch den Zusammenschluss beider Unternehmen. Die nun eingeleitete umfassende Untersuchung soll diese Bedenken prüfen.
Betroffen sind zahlreiche Core-, Xeon-, Celeron- und Pentium-CPUs. Sie sind anfällig für eine nicht autorisierte Ausweitung von Nutzerrechten. Patches gibt es nur in Form von BIOS-Updates.