Die freie Bürosoftware OpenOffice 2.0 ist in der finalen Version erschienen. Diese ist über die offizielle Site des Projektes erhältlich, steht jedoch auch auf FTP-Servern – etwa von Universitäten – zum Download bereit. Das Programmpaket unterstützt Linux ab dem Kernel 2.2.13 sowie Windows 98, Windows ME, Windows 2000, Windows 2003 und Windows XP.
Neu ist unter anderem eine Unterstützung für das XML-basierte Format OpenDocument. Dieses wird von der Oasis (Organization for the Advancement of Structured Information Standards) propagiert, von Microsoft als einzigem großen Hersteller von Büroprogrammen jedoch abgelehnt. Verbessert wurde zudem der PDF-Export, die Datenbank erhielt eine neue Java-Engine. Weitere Informationen zu den Neuerungen sind online abrufbar.
Die finale Version von OpenOffice 2.0 sollte eigentlich am 13. Oktober – zum fünften Geburtstag des Projektes – erscheinen. Da die Software jedoch Grafiken falsch darstellte, wurde die Veröffentlichung verschoben. Das entlastete viele Mirror-Server, die wegen der Nachfrage nach Suse Linux 10 und anderen Programmen bereits an der Belastungsgrenze arbeiteten.
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